Erkrankungen

Unser Partner und wir sind bemüht unsere Tiere möglichst gesund in ihr neues Zuhause zu vermitteln. Gleichzeitig können Hunde und Katzen an spezifischen Erkrankungen leiden, welche wir Ihnen nachfolgend kurz vorstellen. Diese Informationen sollen Ihnen einen ersten Überblick bieten und ersetzen natürlich nicht die fachliche Einschätzung eines Tierarztes in dem individuellen Fall.

Vorab: Der Transport von Spanien nach Deutschland ist für die Tiere mit viel Stress verbunden. Sie befinden sich in einer ungewohnten Umgebung und sind auf kleinen Raum mit ihnen unbekannten Artgenossen unterwegs. Nach einigen Tagen im neuen Zuhause hat sich der Stress für die Tiere wieder reduziert, mitunter kann dieser aber auch leichte Erkrankungen bei den Tieren auslösen. Beispiele sind: Schnupfen, Augenentzündungen, Ohrenentzündungen, Durchfall (auch durch neues Futter möglich). Diese Symptome sind in der Regel als unproblematisch einzustufen und klingen nach einiger Zeit wieder ab. 

Neben diesen weniger schweren Krankheiten gibt es weitere Erkrankungen, über die wir Sie gerne ausführlicher informieren möchten. Hierbei handelt es sich bei Katzen um Katzenleukämie (FeLV) und Katzenaids (FIV) sowie bei Hunden um diverse Mittelmeererkrankungen (z. B. Babesiose, Dirofilariose, Ehrlichiose und Leishmaniose). Über die Verlinkungen erhalten Sie einen Überblick zu der jeweiligen Erkrankung.

Generell lassen wir unsere im Ausland betreuten Tiere auf die jeweils o. g. Krankheiten testen. Bitte bedenken Sie trotzdem, dass es keine Tests mit hundertprozentiger Sicherheit gibt. Untersuchungen auf weitere Erkrankungen erfolgen nur im Einzelfall, wenn die Tiere sichtbare Symptome zeigen.

Im Regelfall empfehlen wir zudem eine Impfung Ihrer eventuell bereits vorhandenen Katzen gegen Katzenschnupfen, bevor Sie eine neue Katze bei sich aufnehmen.